Freude 2.0

„Lass los was dir keine Freude bereitet und stärke was dich freut.
In allen Bereichen des Seins. Zum Beispiel bei Kleidung und Gedanken.“

Wertvolle Kommentare dazu:
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Das ist ein wirklich guter Ratschlag, dem ich schon lange zu folgen versuche. Es klappt mal mehr mal weniger, aber meistens mehr 🙂
Andreas Perlitz
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Danke, Andi.
Ja, ich finde es auch relativ schwierig diesem Ratschlag zu folgen. Vor allem deswegen, weil man selten bewusst daran denkt. Man ist meist im Alltag verfangen. Deswegen ist es gut, sich immer wieder daran zu erinnern und sich bewusst zu fragen, was einem Freude macht. Oder einfach inne halten und sich fragen, ob das was man gerade tut, Freude bereitet. Auch das bewusste heran gehen mit dieser Frage zum Beispiel wenn man den Kleiderschrank aufräumt. Mag ich das Teil wirklich? Fühle ich mich wohl darin? Wenn ja, behalten. Wenn nein, weg damit 🙂
Christine Büttner
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Das sollte man auch mit Situationen, Arbeit, Freizeit und eigentlich allem in seinem Leben machen. Wenn es einem nicht gut tut, dann kann man darauf verzichten. Es gibt Abstufungen und das Meiste ist auch nicht schwarzweiss, sondern grau. Aber wenn man Sachen identifizieren kann, die einem nicht gut tun, sollte man sich überlegen, ob man etwas verliert, was einem wichtig ist, wenn man sie entfernt. Und wenn die Antwort Nein ist, dann weg damit.

Und trotz dieser schlauen Einstellung bin auch ich in einigen Bereichen einfach ein Messi ^^ So ist halt das Leben.
Andreas Perlitz
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Danke 🙂

Es ist richtig, dass sich viele Dinge nicht mit einem eindeutigen Ja oder Nein beantworten lassen. Wie Andi schon richtig schrieb, sind die meisten Dinge eher in einer Grauzone zu definieren. Diese Grauzone würde ich einfach so lassen wie sie ist. Denn in einer Grauzone richtige Entscheidungen zu treffen ist kaum möglich. Ich empfehle deswegen diese Dinge dann einfach so zu lassen wie sie sind und darauf zu vertrauen, dass sich die richtige Entscheidung früher oder später von selbst einstellt. Hört auf euer Gefühl, horcht in euch rein. Gefühle sind ein sehr guter Wegweiser. Vor allem auch dann, wenn der Verstand sich uneins ist 🙂

Ein Gedanke zu „Freude 2.0“

  1. „Diese Grauzone würde ich einfach so lassen wie sie ist.“

    Das ist ein Satz, dessen Wichtigkeit man nicht unterschätzen sollte. Es ist nicht immer nötig etwas zu ändern, etwas zu tun oder etwas voranzutreiben. Vieles ist einfach ok, so wie es ist. Und wenn mir die Entscheidung schwer fällt – dann ist vielleicht gar keine Entscheidung notwendig. Zumindest nicht von mir.

    Danke für die neuen Gedanken, Christl 🙂

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